MonschauJAHR

Jahrhundertweg des Eifelvereins Monschau

wegekennzeichen100 


 

Beschreibung

Ausgangspunkt: Parkplatz Burgau (St. Vither Str.) Jubiläumsgedenkstein !

Länge und Dauer: ca. 18 Kilometer, ca. 5,5 Std.

Einkehrmöglichkeiten: Hotel Perlenau, u. Gaststätte Schwingsborn nach ca. 4 bzw. 5 km.

Wegemarkierung: Schwarze 100 auf weißem Grund.

Karte: Eifelvereinswanderkarte Nr.3  "Monschauer Land-Rurseengebiet. Maßstab 1:25000."

Wanderweg: Ab Gedenkstein links aufwärts zur alten Straße Monschau-Höfen. Lohnender Abstecher zur Kapelle mit Aussicht auf Altstadt und Burganlage. (Hier erste Möglichkeit zum Abstieg in die Stadt.) Weiter geht der Weg Richtung Höfen, nach ca. 600m nach rechts abbiegen und auf geteertem Wirtschaftsweg weiter gehen und später erreichen sie die neue Schutzhütte. Nun gehts auf unbefestigtem Weg abwärts zur "Engelsley". (Hier nach rechts wieder Rückweg nach Monschau möglich, der Pfad endet nach ca. 900m am Parkplatz Burgau.) Rundweg ca. 3,5km.
An der Engelsley nach links in die "Düsterheck". Nach ca. 1,2km zweigt ein Weg rechts ab, auf schmalem Pfad bis zum Perlbach abwärts. Jenseits des Baches liegt Hotel Perlenau. (flußabwärts besteht eine weitere Möglichkeit, über das Campingplatzgelände nach Monschau zurückzuwandern.) Von Perlenau aus den Wanderweg flußaufwärts folgen. An der Wasseraufbereitungsanlage vorbei, unter der Brücke hindurch, mit dem Straßenverlauf nach links, und bald nach rechts spitzwinklig zur Sperrmauer der Perlbachtalsperre. Nun geht es weiter über den Damm zur Straße Monschau-Kalterherberg. Auf dieser nach rechts abwärts und nach ca. 50m links queren, nun gehts aufwärts in den Wald. (An der Straße unterhalb links Gasthof Schwingsborn). Den Wald aufwärts bis zur Kreuzung, dort nach rechts und an der nächsten Querstraße wieder nach rechts abbiegen. Am Bauerhof vorbei dem Feldweg folgen, auf dem wir am Waldrand links abbiegen. (Geradeaus weiterer Rückweg nach Monschau möglich, Waldweg abwärts bis zur ehemaligen Fabrik, dann auf der Straße nach links folgen bis Monschau. Rundweg ca. 8,5km.)
Auf dem Wald- und Feldweg nach ca. 1,2km an einer Wegekreuzung nach rechts abwärts. Sie kommen an die ehemalige Trinkwasserversorgung. Hier geht es nach links bis Sie einen festen Feldweg erreichen. Hier gehts links leicht aufwärts bis zur asphaltierten Straße, nun nach rechts und nach 200m vor dem Bauernhof rechts abbiegen. Über Feldweg immer geradeaus bis Sie den Wald erreichen. Am Waldrand nun links leicht bergan bis zu einem Wegeknick auf der Höhe, hier rechts auf einen Grasweg (ca.100m).
Nun links haltend unter einer Hochspannungsleitung abwärts, mit Blick auf die Klosteranlage Reichenstein bis zu einem festen Waldweg. Den Waldweg folgen Sie links. (ca. 50m vor der Landstraße Abkürzung möglich, auf Pfad abwärts zur Norbertuskapelle( Weg 55).

Der Wanderweg überquert nun die Landstraße Mützenich - Kalterherberg und nach ca. 800m mit leichtem Abstieg erreichen Sie die Rur. Hier folgen Sie rechts, flußabwärts den Wanderweg bis zur Rurbrücke, rechts sehen Sie die Nobertuskapelle, links gehts weiter über die Brücke der Rur. (Links Parkplatz mit Schutzhütte). (Von hier empfehlenswerter Abstecher zum "Kreuz im Venn" möglich! (ca. 2km). Nach Überquerung der Rurbrücke auf der Landstraße Mützenich-Kalterherberg weiter bis nach ca. 200m rechts der Klosterteich zu sehen ist. Hinter dem Teich rechts, bis zur Einfahrt der Klosteranlage. (Besuchen Sie die Anlage, ist lohnenswert)! An der Einfahrt zum Kloster links auf steilem Bergpfad bergab, über den Ermesbach zur Rur.
Durch das "Naturschutzgebiet obere Rur" links flußabwärts und erreichen nach ca. 2km die Schutzhütte "Fischerhütte". Wir bleiben links der Rur und steigen eine Treppe aufwärts und folgen nach ca. 250m links aufwärts einen schmalen Pfad, zur "Ehrensteinsley" mit Gipfelkreuz. (Hier am Anstieg kann man die leichtere Variante rurabwärts nach Monschau zurück wählen). Von der "Ehrensteinsley" folgen Sie in den Waldweg, mit Blick ins Rur- und Perlbachtal. Der Weg erreicht später die Umgehungsstraße, (gefährlicher Übergang)!! Die Straße überqueren und nun durch das Brauereimuseumsgelände (Einkehrmöglichkeit) weiter zur Straße und auf dieser links bis zum Ausgangspunkt.

Die Ortsgruppe wünscht Ihnen viel Wanderspaß.
Frisch auf.